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Energy - Drinks führen zu Herzproblemen

Forscher der Uni Bonn kommen zum Schluss, dass der Konsum von Energy-Drinks den Herzschlag verändert. Für Kinder und Herzkranke kann das Getränk eine Gefahr darstellen.
Energy-Drinks, die viel Koffein enthalten, machen nicht nur den Kopf wach - auch das Herz beginnt stärker zu schlagen. Zu diesem Schluss kommen die Wissenschaftler der Universität Bonn. Laut der Studie können die aufputschenden Süssgetränke die Art und Weise verändern, wie das Herz schlägt.
Die Forscher verabreichten 17 Personen ein Getränk, das 32 Milligramm Koffein auf 100 Milliliter enthielt. Eine Stunde später zeigte sich in Messungen, dass sich die Kontraktionen der linken Herzkammer verstärkten.

Bis zu drei Mal mehr Koffein als im Kaffee

Im Pressetext zur Studie warnt Jonas Dörner, Wissenschaftler an der Universität Bonn, dass die Energy-Drinks vor allem für Kinder und Menschen mit einem unregelmässigen Herzschlag gefährlich werden könnten.
Die bis zu drei Mal höhere Koffeinmenge als in anderen koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee oder Coca-Cola führt zu zahlreichen Nebenwirkungen. Dazu gehört erhöhter Herzschlag, Herzklopfen, ein Anstieg des Blutdrucks sowie Krämpfe oder der plötzliche Tod. Der Fachmann betont aber auch, dass bisher noch nicht genau geklärt ist, welche Auswirkungen diese Getränke auf die Funktion des Herzens haben.

Forscher fordern Altersgrenze

Bereits im September forderten Forscher eine gesetzliche Altersbegrenzung für koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola oder Energy Drinks. Eine Studie hatte gezeigt, dass Koffein bei pubertierenden Ratten den Tiefschlaf vermindert und die Hirnentwicklung verzögert. (ale)


http://www.20min.ch/ausland/news/story/14400861

Unsere Anmerkung zu diesem Thema:

Wir wissen jedoch, dass wir den Jugendlichen diese Drinks nicht verbieten können. Auch hören viele nicht auf das, was wir als Eltern unseren Kindern sagen. Viele Erwachsene sind ja nicht mal dazu bereit auf gefährliche Inhaltsstoffe, Light-Produkte mit gefährlichem  Aspartam oder Energie-Drinks zu verzichten, obwohl sie es wissen .Ja, das wirklich erschreckende ist , dass viele es wissen und diese Sachen trotzdem konsumieren. Wie sollen wir dann unseren Kindern klarmachen, dass es gesundheitsschädlich ist ?? Wenn alle anderen das machen, dann kann es doch nicht so schlimm sein, oder doch??

Doch, es kann sogar sehr schlimm werden. Aber sie werden die Energie-Drinks weiter trinken, in einer stressigen Welt der Medien, die Ihnen das letzte abverlangt, verlangen sie nach Energie.

Wir haben eine Firma für euch gefunden, die gesunde Energie-Drinks herstellt. In Nano-beschichteten Dosen, damit kein Aluminium an das Getränk herankommt, mit ausserordentlichen Inhaltsstoffen, die die Gesundheit noch unterstützen und die frei von  schädigenden Inhaltsstoffen sind. Die in poppigem Design die jungen Leute ansprechen und sogar lecker schmecken.

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Gefährliche Inhaltsstoffe in Pflegemitteln

Gefährliche Inhaltsstoffe In Körperpflegemitteln - prüfen Sie es selbst


Pflegeprodukte zeichnen sich nicht nur dadurch aus, welche Inhaltstoffe sie enthalten.
Nicht minder wichtig ist, welche Stoffe sie nicht enthalten sind!

Viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Kosmetika enthalten Substanzen, die Gesundheitsschäden und unerwünschte Reaktionen auslösen können. Mit Hilfe dieser Liste erhalten Sie Kenntnis über solche Bestandteile.

Das war schon 2001 bekannt:
"Wer zu Hause Shampoo hat, das krebserregende oder verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergieauslösende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird." (Quelle Öko-Test, Heft 06/01 )

Nur ein paar Beispiele der Häufigsten Inhaltsstoffe (eine Beschreibung der Stoffe finden Sie in einem weiteren Artikel im internen Bereich):

  • a-Hydroxysäure
  • Alkohol
  • Aluminium
  • Bentonit
  • Butane
  • Collagen
  • Diethanolamine (DEA)
  • Diethylphthalat
  • Dioxin
  • Elastin
  • Fluoride
  • Formaldehyd/Abspalter
  • Geschmacksstoffe
  • Glycerin
  • Kaolin
  • Lanolin
  • Lauge
  • LAS Tenside
  • Mineralöl
  • Nitro-Polyzyklische Moschusverbindungen
  • Nitrosamine
  • Petrolatum
  • PEG (Polyethylenglykol) / PEG -Derivate
  • Propane
  • Propylenglykol
  • Salz
  • Sodium Fluoride
  • Sodium Lauryl Sulfate
  • Talkum
  • Talg / Tierfett


Wo sind diese Stoffe drin enthalten?
Mundwasser: Alkohol, Geschmacksstoffe, Sodium Lauryl Sulfate.
Zahnpasta: Fluor, Sodiumfluoride, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate Propylenglycol, Saccharin.
Shampoo: Sodium Lauryl Sulfate, Diethanolamine (DEA), Sodium Laureth Sulfate,  Propylenglykol, Diethylphtalat, LAS-Tenside, Oxybenzon.
Conditioner: Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Talg(Tier-Fett).
Rasierschaum / Gel: Diethanolamine (DEA), Sodium Lauryl Sulfate, Salz, Propylenglykol.
Deodorants: Aluminiumsalze,Butane, Propane, Propylenglykol, Alkohol, Talkum.
Duschgels / Seifen: Diethanolamine (DEA), Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate, Talg(Tier-Fett) .
Hautcremes: Propylenglykol, Formaldehyd, Glycerin, Kaolin, Lanolin, Mineralöl, Parfüm, Petrol.
getönte Tagescremes / Make Up: Polyethylenglykol (PEG), Mineralöl, Propylenglykol, Parfüm, Glycerin

Wir nehmen an, dass Sie nach unserer kleinen Einführung (denn es gibt mehr als 20.000 bedenkliche Inhaltsstoffe in der Industrie) nun doch etwas nachdenklich geworden sind und sich vielleicht fragen: und was soll ich denn jetzt noch benutzen?

Zum Vergleich für Sie als Kunden:
Krebsrisiken durch Rauchen im Vergleich zu Körperpflegemitteln und Kosmetika Etablierter Hersteller

 

Krebsrisiko Rauchen Kosmetika und Pflege
Wissen in der Industrie gut dokumentiert gut dokumentiert
Wissen in Vorschriften gut dokumentiert gut dokumentiert
Wissen beim Verbraucher gut dokumentiert praktisch nicht vorhanden
Vorschriften begrenzt praktisch keine
Warnhinweise explizit in den meisten Ländern keine
Exposition freiwillig unbewusst
Expositionsbeginn gewöhnl. Jugend in der Kindheit
Expositionsweg Einatmen Haut  und Einatmen
Gefährdete Bevölkerung gewöhnlich untere Gesellschaftssschichten praktisch universell
Karzinogene multipel multipel

Beispiel:
"Pudern mit Krebs" Die CPC (Cancer Prevention Coalition) drängt auf Kennzeichnung von Talkum in den Drugstores von Chicago (17.Nov.1994 !!!!)
Nach Aussagen der CPC steigt bei regelmässiger Verwendung von Talkumpuder das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken. Die CPC wird ihre Pläne für die Initiative zur Kennzeichnung von Talkum hier in Chicago am 17.Nov 1994 in einer Pressekonferenz bekanntgeben.
(Quelle: Buch "Das untragbare Risiko" von Samuel S. Epstein, M.D.)

Wer von Ihnen pudert gerade jetzt sein Kind mit Babypuder??? Wir haben 2013........ Sie wussten es nicht? Aber seit 1994 ist es mindestens bekannt!!! Da sehen Sie mal wie wichtig wir der Industrie sind, dass wir das nicht mitgeteilt bekommen! Wen pudern wir denn am meisten? Richtig -unsere Kinder...............

Wir kennen Firmen die anders herstellen und andere Inhaltsstoffe hoher Qualität verwenden.
Für Sie als gesundheitsorientierten Kunden, haben wir einige Firmen zusammengetragen, die wir getestet haben und guten Gewissens weiterempfehlen können.
Gesund geht auch ohne Tierversuche, vollständig biologisch abbaubar und Recyclebar.

Manche von Ihnen werden wahrscheinlich auch denken "Das kann ja nicht sein, wir werden doch von unserem Staat und der Regierung geschützt... Die würden doch nie zulassen, dass solche Sachen, die unsere Kinder und unsere Gesundheit gefährden, in unseren Produkten sind."
Leider ist es so. Wie das passieren konnte? 1938 sind in den Vereinigten Staaten von Amerika diese Stoffe allesamt für "unbedenklich" eingestuft und von dem Gesetz freigegeben worden. Es hiess, dass die Haut eine Barriere sei und nichts durch Sie hindurch dringen könnte. Ausserdem waren die Stoffe  günstig zu beschaffen, billig herzustellen und aus wenig bekam man sehr viel. Es gab für die Hersteller nur positive Aspekte, an Langzeitschäden dachte damals noch keiner.

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