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Warum Gesundheit für mich so wichtig ist

Ich bin 44 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Bei mir hat es eigentlich schon früh angefangen, dass ich viel und oft Beschwerden hatte. Als Jugendliche hatte ich schon Migräne  und das zum Teil so schlimm, dass ich nicht mehr sprechen konnte  und 2-3 Tage mit wahnsinnigen Kopfschmerzen  in einem dunklen Raum sitzen musste . Jeder Lichtstrahl im Auge war wie ein Messerstich im Kopf.

Es gibt sicher auch unter den Lesern dieser Webseite einige Menschen, denen diese Symptome bestens bekannt sind. Während eines Anfalls, war ich nicht in der Lage zum Arzt zu gehen und die Zeiten der Hausbesuche waren da schon stark gemindert. Meine Mutter litt auch schon sehr früh auch so schlimm an Migräne, dass sie dachte, ich hätte es von ihr geerbt. Alle Ärzte, die ich bis zu meinem 28 .Lebensjahr aufsuchte, konnten nichts finden. Sportlich, Blutdruck 120/80. Auch der Neurologe fand nichts. Aber Tabletten haben mir alle gegeben. Heute frag ich mich wogegen, wenn sie nicht wussten was ich hatte!? Und es wundert mich nicht mehr, dass die Tabletten absolut nichts genutzt haben. Zum guten Schluss hat mir ein Mediziner gesagt ich sei ein Simulant.

Das gab den Ausschlag - Ich war höflich und wünschte Ihm ein schönes Leben und nur ein Wochenende mit den Schmerzen, die ich 2 mal im Monat hatte. Nur um ihm zu zeigen, was so ein Simulant alles mit macht. Ich denke, dass man noch viele Patienten damals und auch heute  so abwertig behandelt hat. Damals war Migräne ja noch keine anerkannte Krankheit. Sie ist es für mich heute auch nicht, weil ich in den letzten 15 Jahren vieles lernen durfte. Ich erkläre später mehr.

Die Schulmedizin ist seitdem in meinem Wertesystem um einiges an Punkten abgerutscht und ich ging nur in ausgesprochenen Notfällen zum Arzt. Ich resignierte und fand mich irgendwo wütend damit ab, dass ich mit Migräne alt werden musste.

Als mein Sohn aber dann an Neurodermitis erkrankte, rannte ich wieder von einem Spezialisten zum anderen. Alle kamen mir nur mit Cortison. Wieder eine Enttäuschung. Cortison war für mich keine Lösung. Ich hatte mich schlau gemacht und wusste, dass Cortison nur die Symptome beseitigt, und das auch nur solange man es nimmt. Und der Körper ausserdem 50 Jahre braucht, um es wieder abzubauen. Ich wollte eine Ursachenbekämpfung. Was meinen Sie, was hat man mir  gesagt: "Dann werden Sie doch selber Arzt"- Danke, hab ich gemeint, das mach ich glatt. Und dann bin ich gegangen.

Von diesem Tag an habe ich mich in die Alternative und Homöopathische Medizin eingelesen, Kurse und Seminare ohne Ende besucht und mir mein heutiges Wissen zusammengearbeitet. Es ist ein ständiger Lernprozess und was alles mit uns unwissenden Menschen gemacht wird, ist ein Trauerspiel.

Homöopathisch gelang es mir meinem Kind Linderung zu bringen, aber nicht es zu heilen. Einige unglückliche und langwierige Verwicklungen später, geriet ich an die Schwester eines Bekannten, die mir ein Nahrungsergänzungsmittel anbot. Die darin enthaltenen Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und Vitamine wahren so hoch dosiert, wie ich es in keinem auf dem freien Markt gängigem Produkt bisher habe finden können. Ich lernte die Wirkung von diesem Produkt kennen und lieben. In nur 3 Monaten hatte sich mein Kind komplett verändert. Nach drei Tagen hörte er auf sich zu kratzen. Nach zwei Wochen fing er an, sich wie ein Leguan zu häuten und nach 3 Monaten hatte ich ein neues Kind!

Diagnose Mineralstoffmangel

Ich war begeistert. Dann wollte ich wissen ob es auch etwas gegen Migräne gibt. Ja, es gab etwas: Mineralien..... Sie sagte nur: "Der Körper braucht in Monaten so lange zum heilen, wie Du an Jahren krank bist". Das hiess für mich: 23 Jahre Migräne - 23 Monate Kur. Danach normale Nahrungsergänzung.

Was glauben sie ist passiert? ... Richtig, schon in den ersten Wochen waren die Anfälle weniger schlimm. Nach ein paar Monaten liessen sie sich steuern und nach einem Jahr war ich sogar in der Lage damit zu arbeiten! Nach 20 Monaten war es geschafft. Bis heute nehme ich Mineralien und bin Migränefrei!!!

Was bedeuten Nahrungsergänzungen für uns? Es ist das, was unsere Zellen zum Leben brauchen und in den Esswaren nicht mehr vorhanden ist - warum das so ist lesen sie in einem anderem Bericht....

Wie lange muss man sie nehmen - wenn sie langfristig gesund bleiben wollen, solange sie Zellen bilden! Und Zellen bilden wir bis wir sterben….

Es ist wie ein neues Leben und diese Erfahrungen durfte ich in den nächsten Jahren noch bei anderen miterleben, wie sich Ihr Leben wieder lebenswerter gestaltete.

Seminare folgten und ich musste mich wegen ADS und ADHS auch mit Ritalin auseinandersetzen. Zu Ritalin will ich mich im Moment nicht weiter äussern, aber es wird noch einen extra Bericht darüber auf unserer Seite geben. Ich lehne es ab und rate allen Eltern ihre Kinder vor diesem Medikament zu beschützen!

Wir haben es hinbekommen mit - Mineralien!!!! Ausserdem  hat Mutters gute alte Küche und der Wechsel von herkömmlichen Pflegeprodukten auf Pflegeprodukte ohne schädliche Inhaltsstoffe einen grossen Beitrag zur schnellen Genesung geliefert.

Auch heute, in der Zeit von Rinderwahnsinn, Vogelgrippe und Konsorten - lassen sie sich keine Angst machen, man bekommt es auch natürlich hin. Und zwar mit Ursachenbekämpfung und Unterstützung von Zellnahrung.

Medizin ist heute zu 98% Chemie und der Körper ist Natur. Jeder kennt sich selber am Besten und jeder kann zu seiner eigen Heilung beitragen. An erster Stelle: gesunder Menschenverstand und offene Augen und Ohren. Man sollte nicht immer alles glauben, was Ärzte einem erzählen. Es sind auch nur Menschen wie du und ich. Und ganz wichtig: lassen Sie sich niemals entmutigen!!!

Es ist Zeit für eine Veränderung und wir begrüssen jeden von Ihnen der etwas für sich selbst und sein Umfeld tun möchte. Wir helfen gerne weiter und zeigen Ihnen andere Wege auf.....

Manche Ärzte sind wertvoll. Diejenigen, die sich wirklich Gedanken machen um Ihre Patienten. Einen solchen Kinderarzt hatten meine Kinder. Er riet mir vom Impfen ab. Da Impfungen das gesamte Immunsystem der Babys herunterfahren und sie schutzlos gegen Keime machen. Ausserdem sagte er, dass oft Lebendimpfstoffe eingesetzt werden und dass die Krankheit dann zum Teil ausbricht. Die Folge ist: dem Kind geht es dann sehr schlecht und es ist angreifbar. Das gilt auch bei der Grippeimpfung für alte Menschen... Die meisten Krankheiten, gegen die heute geimpft wird, existieren bei uns gar nicht mehr. Nur dann, wirklich nur dann, wenn wir in ein Land fahren, wo diese Krankheiten noch grassieren, dann ist es sinnvoll sich impfen zu lassen. Impfen wäre nur eine Einnahmequelle der Industrie - ich sollte das lassen.

Das hat ein Schulmediziner vor 18 Jahren zu mir gesagt und ich bin ihm sehr dankbar dafür.

Soviel von meinen eigenen Erfahrungen - und ich arbeite weiter - Alternativ versteht sich.

Gerne bin ich auch für Sie da. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Gesundheit

Herzlichst S. Häberli

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